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Willkommen bei der Unabhängigen Oberstdorfer Liste

Die Unabhängige Oberstdorfer Liste UOL e.V. wurde 1990 gegründet und gestaltet im Wählerauftrag mit einer Fraktion von drei Gemeinderäten (Josef Dornach, Anton Weiler und Max Hornik) und einer aktiven Vorstandschaft (Hans-Christoph von Linstow, Robert Frank, Norman Rohenroth, Marc Horle und Gaby Fritz) verantwortungsvoll die Zukunft in Oberstdorf mit.

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am 12.09.2016 von Seppi Dornach

1. Pressekonferenz zur WM 2021

WM 21 Logo

Nur der Gemeinderat ist immer noch nicht informiert

Wie diversen regionalen- und überregionalen Medien entnommen werden konnte, fand am 06.07.2016 das "1. FIS Coordination Group Meeting WSC 2021" im Oberstdorf Haus statt. Anschließend gab es eine Pressekonferenz, in welcher u.a. Bürgermeister Laurent Mies über die kommende Nordische Ski-WM 2021 informierte.
In einem Pressebericht heißt es:
Bürgermeister Laurent Mies ist sich bereits jetzt der breiten Zustimmung der Bevölkerung zum Projekt WM 2021 sicher. Die Zielvorgaben der Gemeinde seien die Nachhaltigkeit der Sportveranstaltungen und des Invest-Programmes . „Die Stimmung dafür ist ausgezeichnet “, befand der Bürgermeister.

Kommentar:

Eine hervorragende Präsentation und Organisation des 1. FIS Coordination Group Meeting WSC 2021 kann man Stefan Huber und seinem ganzen Team sowie den Funktionären des SCO zweifellos bescheinigen. Die Darstellungen und Berichte zeugten von hoher Professionalität.
Ohne Zweifel sind auch die Zielvorgaben des Bürgermeisters erstrebenswert: "Nachhaltigkeit und eine breite Zustimmung der Bevölkerung". Doch möchte der Bürgermeister wirklich seine Bevölkerung auf der breiten Ebene auf diesem Weg mitnehmen, dann wäre er gut beraten, endlich einmal seinen Gemeinderat zu informieren!

Bleibt die offene Frage, mit wem der Bürgermeister die "Zielvorgaben Oberstdorfs" abgestimmt hat?

am 26.08.2016 von Seppi Dornach

Sicherheit am Dummelesmoos

Boxler LB

Bürger fühlen sich nicht ernstgenommen

Wie in der AZ vernommen werden konnte, gibt es unterschiedliche Darstellungen, ob- und in welcher Weise mit den Grundstückbesitzern verhandelt wurde.
Eine Baumaßnahme des WWA soll eine Schutzvorrichtung für die betroffenen Anwohner nach der Schlammlawine im Juni 2014 bieten. Damit die Baumaßnahmen begonnen werden können, ist das Einvernehmen mit den Grundstücksbesitzern herzustellen. U.a. wurde von Seiten der UOL-Fraktion die Verwaltung aufgefordert die Gespräche ohne Aufschub einzuleiten, damit die in Aussichtgestellten Fördergelder noch in diesem Jahr abgerufen werden können, denn das WWA hat bereits darauf hingewiesen dass entsprechende Gelder auch anderenorts in Bayern dringend benötigt werden.
Auf weitere Nachfragen im Bauausschuss wurde den Mitgliedern bestätigt, dass die Gespräche bereits stattgefunden haben bzw. noch in Gange sind. Aus der Zeitung mussten die Gemeinderäte dann jedoch erfahren, dass dies nicht alle Anwohner so sehen. Ein Leserbrief eines Betroffenen Anwohners macht die Situation nochmals deutlich (s. Bild);

Kommentar:

Am Beispiel Dummelesmoos zeigt sich abermals, dass man als Gemeinderat (auch wenn man sich noch so bemüht) nicht immer auf dem aktuellen Sachstand gebracht wird.
Die Anfrage, ob die Grundstücksgespräche stattgefunden haben, wurde seitens der Verwaltung positiv beantwortet. Der Leserbrief eines betroffenen Anwohners zeigt hier 2 Punkte deutlich auf:

a) Der Gemeinderat wurde wohl nicht richtig informiert
b) Anwohner werden nicht richtig ernstgenommen, wenn ihnen empfohlen wird statt Zugpferde, Kamele anzuschaffen

Bleiben nur noch die Fragen offen, wie lange diese De-Informationspolitik in Oberstdorf noch mitgetragen wird und wer in dieser Angelegenheit wirklich "das Kamel" ist ?

am 26.07.2016 von Seppi Dornach

Bürgerversammlung

"Neuen-Alten-Rathaus" - laut Bürgermeister so nicht schädlich

In der Bürgerversammlung vom 25.07.2016 äußert sich Bürgermeister Mies zum Thema "Neues-Altes-Rathaus" und beschrieb es als die "Quadratur des Kreises".
In einem sog. Interessensbekundungsverfahren habe man versucht geeignete Investoren mit guten Ideen zu finden, wie das in die Jahre gekommene Gebäude genutzt werden kann. Laut Bgm. Mies wurde jedoch kein Angebot abgegeben. Der Bürgermeister schloss das Thema in seinem Vortrag mit den Worten: "Es ist nicht schädlich, so wie es dasteht und es hat derzeit keine Priorität."

Kommentar:

Das Gebäude ist mittlerweile in einem sehr schlechten, ungepflegten und heruntergekommenen Zustand. Es steht in der Ortsmitte, an einem Platz der unsere Gäste zum Verweilen einladen sollte. Wie in einer Tourismusdestination, die schon bald wieder "die Welt zu Gast" haben wird, die Entwicklung des Platzes als prioritätslos eingestuft werden kann - ist fragwürdig. Dass es i.R.d. Interessensbekundungsverfahren kein Angebot abgegeben wurde, können wir derzeit so nicht bestätigen.

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